„Ein bißchen bi schadet nie“

Die schwule Kultur der 20er Jahre

von und mit Dietrich Bartsch und Jeffrey von Laun

Aus den Kellern der Hinterhöfe drängt eine schwule Kultur auf die Straßen von Berlin und präsentiert sich in ungekannter Vielfalt. In den 20er Jahren legte man verstaubte Etikette ab; man probiert, was gefällt. Aus allen Ländern Europas zieht es Künstler und Intellektuelle in das neue brodelnde Zentrum der Moderne. Jeffrey von Laun und Dietrich Bartsch erzählen mit Liedern und Texten über die ersten öffentlichen Bekenntnisse zur Homosexualität, über Bars und Cabarets und über den politischen Kampf von Magnus Hirschfeld, Adolf Brand oder Friedrich Radszuweit.

 

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